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Helga Sommerfeldt Chemnitz
2017-06-19 07:01:52

Ich habe wohl kein Sängerfest in Lichtenwalde versäumt und möchte Ihnen sagen, wie ich Ihre Arbeit bewundere. Als langjährige Sängerin kann ich nur meiner Begeisterung Ausdruck tun, dass es noch Vereine gibt, die sich dieser wunderbaren Musik widmen. Wer tut das in der heutigen Zeit noch, wir frönen der englischen Sprache und vergessen dabei unsere Musikkultur zunehmend. Wo sind die großen Veranstaltungen, in denen das Volkslied dominierte. Ich denke an Poneskys "Sing mit mir". Schön, dass Sie das Erbe von Frau Herberger weiterführen. Ich konnte Sie gestern persönlich sprechen und es ist nicht häufig der Fall, dass die Nachfolger die Fußstapfen ausfüllen können. Regina Herberger hat Ihr Team in höchsten Tönen gelobt. Und man sieht ja nicht nur an diesem Fest in Lichtenwalde, wie ernst auch die neuen Führungskader die Sache nehmen. Ich spreche Ihnen im Namen von meinen Mitstreitern ein großes Dankeschön aus. Machen Sie weiter so, ohne den Kultursommer wäre die Kulturlandschaft in unserer Region um einiges ärmer. Danke nochmals und ich freue mich auf das Parkfest. Auch da bin ich immer dabei. Freue mich.

Der Leipziger Chor Leipzig
2017-06-18 22:35:03

Nachdem wir nun zu Hause gelandet sind, da möchten wir uns ganz herzlich für dieses tolle Event am heutigen Tage im Schlosspark zu Lichtenwalde bedanken. Ob Sie es glauben, wir alle kannten diesen wunderschönen Garten nicht. Waren rundherum begeistert. so eine Freiluftveranstaltung, das haben wir in dieser Art noch nicht erlebt und wir sind dankbar, dass wir dabei sein konnten. Uns hat es super gefallen. Danke allen Organisatoren für diese wunderbare Veranstaltung. Herzlichst grüßen wir nach Mittelsachsen

Henny Walter Annaberg
2017-06-11 10:35:23

Es sollte eine Radtour werden, dann bin ich doch mit meinen zwei Mäusen auf der Burg gelandet. Erst sehr skeptisch bei dem Eintrittspreis, dann mehr als erfreut. Das war richtig gut. Bei dem Stück da kamen einem richtig die Tränen. Bin erst durch das Heft auf Sie als Veranstalter aufmerksam geworden. So etwas braucht man mehr. Der ganze moderne Quatsch macht unsere Kinder richtig krank. Das ist fast schon Amerika. Also danke für einen unterhaltsamen Nachmittag, es hat uns so viel Spass gemacht. Auch die Burg ist richtig Klasse. Weiterhin alles Gute.

K.N. Mittweida
2017-01-10 12:51:23

Ich kenne den Kultursommer seit vielen Jahren und bin immer wieder begeistert, was man dort auf die Beine stellt. Ihr seid etwas ganz Besonderes, hoffentlich muss man nicht bald sagen, ihr wart etwas Besonderes. Vom anspruchsvollen Kirchenkonzert bis zum Märchenfest gibt es für jeden etwas. Heute schlagen wir beim Frisör die Zeitung auf. Was muss man lesen? Der Kultursommer macht Party, bietet ein Fullsize-Programm. Da muss man ja erst einmal schauen, was man uns sagen will. Unter Google finde ich nichts. Auch das Klangzauberprogramm bietet für mich nicht das, was uns in all den Jahren begeistert hat. Leider sind die Moderationen von Norbert Hein und Frau Djolef lange Vergangenheit. Das war neben einmaliger Musik der Mittelsächsischen Philharmonie auch eine Exkursion in die Geschichte. Warum macht sich dieses Orchester so rar bei Ihrem Festival? Beim Neujahrskonzert in Freiberg haben die Musiker unter Beweis gestellt, dass sie ihr Handwerk verstehen. Als Kulturfreund bin ich dem Kultursommer sehr verbunden und das soll auch so bleiben. Schaut, dass ihr Euch nicht der allgemeinen Entwicklung beugt. Ihr habt einen kulturellen Auftrag, wie es das Theater auch manchmal vergisst. Wir freuen uns schon auf den Karfreitag, auf das große Miskusspektakel an der Talsperre. Seht ihr, das ist für uns und die Enkel ein Muss. Nicht böse sein, dass ich es heute mal anspreche. Ich bin nicht feige, aber verzeihen Sie, wenn ich meinen Namen nicht veröffentlichen möchte. Aber ich bin beim Kultursommer mit dem Herzen dabei.

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Sehr geehrte(r) K.N.,

vielen Dank für Ihre offenen Worte und für Ihre Treue unserem Festival gegenüber. Ich hoffe sehr, dass dies noch lange Bestand haben wird. Die Meinung unserer Besucher ist für uns stets sehr wichtig, deshalb möchte ich mich auch explizit bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie Ihre mit uns teilen. Erlauben Sie mir im Folgenden ein paar erklärende Worte zu Ihrem Schreiben:
Zunächst kann ich Ihnen versichern, dass wir auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm für möglichst jedermann gestalten, um so unseren Ruf als das vielseitigste Festival Sachsens auch in der 24. Saison gerecht zu werden. Auf unserer Internetseite können Sie einen Überblick über die verschiedenen Veranstaltungen in diesem Jahr erhalten. Dabei werden Sie feststellen, dass auch 2017 vom anspruchsvollen Kirchenkonzert bis zum Märchenfest wieder eine große Vielfalt geboten wird. Der von Ihnen angesprochene Zeitungsartikel stellte lediglich die Veranstaltungen vor, für die zum jetzigen Zeitpunkt schon Karten erworben werden können und zeigt dementsprechend nur ein Auszug aus unserem Programm. An dieser Stelle kann ich Sie auch nur dazu ermutigen, dass Sie uns das nächste Mal kontaktieren, für den Fall das es Google wieder nicht kann. Mit der Bewerbung der Veranstaltungen verhält es sich genauso schwierig wie mit der Auswahl der entsprechenden Inhalte, es ist einfach illusorisch, jeden Geschmack zu treffen. Wir versuchen in beiden Fällen aber immer, ein möglichst ausgewogenes Verhältnis zwischen Tradition und Moderne zu treffen und am Ende ist es, wie bei so vielem, eine Frage der persönlichen Vorlieben.
Den von Ihnen angesprochenen kulturellen Auftrag nehmen wir sehr ernst. So werden Sie auch entsprechend viele Elemente dessen in unserem Programm finden – Geschichtsaufarbeitung, Jugendförderung und die Einbindung von regionalen Vereinen seien nur beispielsweise dafür genannt. Darüber hinaus möchte ich aber auch hervorheben, dass auf unseren Verein ein wirtschaftlicher Druck liegt, mehr als die Hälfte des gesamten Etats müssen wir jedes Jahr selbst erwirtschaften.
Darum sind wir immer bestrebt, ein vielfältiges Programm anzubieten in der Hoffnung, für jeden Geschmack etwas dabei zu haben. In diesem Jahr können Sie die Mittelsächsische Philharmonie wieder, zusammen mit der Singakademie Chemnitz, bei unserem Festival auf der Seebühne Kriebstein mit einer wunderbaren Produktion, „The Queen Symphonie“, erleben.
Ich wünsche Ihnen schon jetzt einen schönen kulturellen Sommer, hoffe natürlich auf Ihren Besuch bei der einen oder anderen Veranstaltung und freue mich, wenn Sie auch weiterhin mit dem Herzen beim Mittelsächsischen Kultursommer dabei sind.

Mit freundlichen Grüßen

Olaf Hanemann
Geschäftsführer

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info@mittelsachsen.de

Oma Hildegard mit Josef, Heidi und Max Mittweida
2016-12-05 09:31:04

Nun habe ich in der Zeitung erfahren, dass ihr Lieben das Eröffnungsstück inszeniert habt. Beiläufig will ich erwähnen, dass die Märchen bei uns in der Familie noch einen hohen Stellenwert haben und das ganze neumodische Zeug nicht so unser Ding ist. Wir nehmen uns viel Zeit für die Kinder und das merken wir auch am ganzen Benehmen. Nachdem die Osteraktion für uns seit Jahren immer auf dem Plan steht, waren wir gespannt, was Ihr dieses Mal anstellt. Kompliment. Was wir vom Inhalt mitbekommen haben, da war es eigentlich auf den Punkt gebracht. Märchen gehören zur Weihnacht. Schade, dass der Weihnachtsmann so schnell verschwunden war. Aber ein Hinweis ist wichtig. Der Ton, der ging gar nicht. Man kann nicht 2 Mikros hinstellen und dann macht mal los. Damit war die Handlung auch aus dem Zusammenhang gerissen. Unseren Herrn Kosfeld hat man nicht gehört. Der kleine Zwerg konnte sich Mühe geben, wie er wollte. Schade, da war Eure Arbeit etwas verpufft. Ansonsten war es sehr schön, auch der ganze Markt verdient Lob. Das hat ja auch der Besuch gezeigt. Vielleicht kann der Dank an die Stadt weitergleitet werden. Wir waren alle Tage mit den Enkeln dort. Frohe Weihnacht und wir freuen uns auf viele schöne Veranstaltungen.

Andreas Wagner und Familie Chemnitz
2016-11-07 12:56:49

Das wollen wir mal sagen.
Hallo, liebe Macher in Hainichen,
Ihr seid Klasse. Was wäre Mittelsachsen ohne seinen Kultursommer?
Ihr lebt Euren Slogan, Landschaft geniessen und Kultur erleben seit vielen Jahren. Euch müsste man einen Orden verleihen. Wir haben einmal nachgeschaut und wir waren allein mit unserer Familie bei 11 Veranstaltungen in diesem Jahr. Ihr seid Spitze und man sollte sich an Eurem Tun orientieren. Viele halten nur die Hand auf und agieren am Interessenten vorbei. Hatten jetzt Karten in Dresden. Schlimmer geht es nimmer. Othello, vielleicht schon gehört. Macht weiter so. Es grüßt A. Wagner nicht nur privat, sondern auch mit einem frohen Sang Hoch.

Gerlinde Hofmann Chemnitz
2016-11-01 15:51:09

Durch den MDR neugierig gemacht, habe ich mich nach dem Mittag auf nach Seelitz gemacht. Und es war eine gute Entscheidung. Bei all dem Trubel um Geister, Vampire etc war das ein Tag, der dem Gedanken der Reformation ein Gesicht gab. Habe mitbekommen, dass am Vormittag die Kinder sehr aktiv waren. Schade, das war sicher auch sehenswert. Aber auch das Programm am Nachmittag war Klasse. Frau Lehmann kenne ich aus Klaffenbach, Frau Herberger von den Sängern der Kantorei Mittweida, Herr Hein als König auf Kriebstein. Ich dachte, der Mittelsächsische Kultursommer macht nur einen kulturvollen Sommer. Aber solche Leute sind immer aktiv in Sachen anspruchsvoller Kultur. Mit einem Schälchen Heesen und 2 Stück hausbackenem Kuchen machte ich mich vergnügt nach Chemnitz auf. Danke allen, die so ein Fest auf die Beine stellten.

Norbert Hein
2016-11-01 11:01:17

"Voll verluthert" - zu Gast bei Familie Luther.
Ein Spektakel der ganz besonderen Art konnten die zahlreichen Besucher am Reformationstag in der Kirchgemeinde Seelitz erleben. Viele fleißige Helfer haben diesen wichtigen Tag vorbereitet.
Ein Höhepunkt war schon der Gottesdienst. Hier eingebaut ein "Singspiel" der ev. Grundschule Seelitz. Natürlich drehte sich alles um die Reformation und Martin Luther. Die Kinder agierten als Sänger und vor allem als Darsteller. So konnte ich als alter Luther sehen, wie ich wohl als Kind gedacht, gefühlt und gehandelt habe und war doch stolz auf meine Entwicklung als Mensch und Christ. Bemerkenswert: Es wurde sehr gründlich geforscht, auch von mir vorher als Anekdoten erzählte Geschichten um Luther waren den Kindern bestens bekannt. Kompliment, dass hätte ich nicht erwartet. Diese ev. Grundschule ist ein Kleinod im "Rochlitzer Land". Herzlichen Dank an die Leiterin der Schule Frau Gisela Jenichen und ihre Mitstreiterinnen.
Musiziert wurde viel und in hoher Qualität. Kantor Reichel hat alles bestens gemeistert, mit den jungen Holzbläserinnen und den Damen und Herren des Chores.
Als ich dann mit meiner Katherina von Bora und meinem guten Freund Johann von Staupitz das eigentliche Lutherprogramm "Mein lieber Herr Käthe" eröffnete, war die Kirche übervoll und die Gäste verfolgten gespannt dem Geschehen. Es war ein sehr stolzes Gefühl für uns Darsteller!
Die Besucher des Festes begegneten uns mit viel Anerkennen und Liebe. Und es waren nicht nur Christen anwesend.
Die Kirchgemeinde Seelitz hat das Jubiläum "500 Jahre Reformation" würdig gestartet, auch als ein gutes Beispiel für Andere.
Ein Wermutstropfen gab es trotzdem - leider haben wir keine "großen" Politiker begrüßen dürfen, aber wir waren trotzdem sehr glücklich und mehr als zufrieden.
Ein großes Dankeschön auch an den Pfarrer Peikert, der auf seine Gemeinde stolz sein kann.
Der Miskus hat dieses einmalige Spektakel mit gestaltet in unermütlicher Arbeit der Seniorin und "Kirchenexpertin" Regina Herberger.
Ich werde diese Kirchgemeinde oft besuchen, fühle ich mich doch schon fast als als ein "Seelitzer."
Jetzt beginnt für mich wieder der graue Alltag und das nächste Lutherprogramm liegt in weiter Ferne. So luthere ich mich weiter durch die Reformation und mein Martinleben, in der Hoffnung etwas neues zu entdecken.
Viele Grüße nach Seelitz
euer Martin (Norbert) Luther (Hein)

Männerchor Burgstädt Burgstädt
2016-10-06 11:42:26

Sehr geehrte Frau Herberger, sehr geehrte Herren Hanemann und Hänsel,

zunächst herzlichen Dank für Ihre Einladung zum nächsten Sängertreffen im Rahmen des MISKUS am 18.06.2017 in Lichtenwalde. Genau wie Sie sehen alle Sänger des "Einklang" die große Erfolgsgeschichte des Mittelsächsischen Kultursommers über die vielen Jahre hinweg als beispielloses Erlebnis in Sachen Kultur im sächsischen Raum. Dies wollen wir mit unserer Teilnahme an Veranstaltungen des MISKUS unterstützen.
Seien Sie unserer weiteren freundlichen Zusammenarbeit versichert.

Mit herzlichem Sängergruß verbleiben wir

Ihre Sänger des Männerchores "Einklang" Burgstädt 1861/1880 e.V.

Evelyn Geisler Hainichen
2016-09-22 14:58:22

Beeindruckendes Galakonzert der Vogtlandphilharmonie am 18.09.2016 in der Trinitatiskirche Hainichen
Das Abschlusskonzert des Mittelsächsischen Kultursommers 2016 war für den oben genannten Sonntag im Schlosspark Lichtenwalde geplant. Doch aufgrund der niederschmetternden Wetterprognosen für das angesagte Wochenende entschied man sich kurzerhand nach einer trockenen Alternative für Musiker und Zuschauer zu suchen. Schnell war man fündig geworden und verlegte nach einer unkomplizierten Anfrage an die Kirchgemeinde kurzerhand das geplante Konzert in die frisch restaurierte Trinitatiskirche Hainichen. MISKUS Geschäftsführer Olaf Hanemann betonte bei seinen Eröffnungsworten, dass dies die hundert prozentig richtige Entscheidung für diesen Tag war und bedankte sich bei der Kirchenleitung für das schnelle Handeln.
In Scharen strömten die Besucher in die Kirche und bestaunten vor Konzertbeginn die äußerst gelungene Sanierung und Schönheit unserer Trinitatiskirche. Die Vogtlandphilharmonie unter Leitung von Generalmusikdirektor Stefan Fraas, der auch durch das Programm führte, spielte mit seinem Musikkörper Musical- und Filmmelodien.
So waren ganz bekannte Stücke z.B. aus „Elisabeth“, dem „Tanz der Vampire“, dem „Phantom der Oper“ oder auch Music from „007“ zu hören. Die Vogtlandphilharmonie ist ein überregional agierendes Orchester mit einzigartigem Spektrum. Als musikalischer Botschafter gastiert der Klangkörper in Konzerthäusern der Region und in Musikzentren nahezu aller europäischen Länder sowie auf der ganzen Welt.
Als besonderes Bonbon brillierte der Tenor Nico Müller im Programm. Unterstützt wurde er durch die Sopranistin Jeannette Wernecke, die auch zusammen im Duett auftraten. Mit stehenden Ovationen und langanhaltendem Beifall bedankte sich das Publikum für dieses außergewöhnliche Konzert beim Orchester mit seinem Dirigenten und den Solisten.
Stefan Fraas betonte, dass das Orchester zwar oft in Gotteshäusern auftritt, doch erstmalig in diesem Musikgenre. Er war entzückt und des Lobes voll von der Akustik des Hauses und bedankte sich ebenfalls noch einmal bei der Kirchgemeinde für die unbürokratische Hilfe und Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Konzerterlebnisses. Jeder, der nicht dabei gewesen ist, hat etwas Großartiges verpasst.
Evelyn Geisler
Kulturamtsleiterin

Gisela Neuhaus Chemnitz Chemnitz
2016-09-17 13:43:47

Habe den schönen Bericht mit dem neuen Geschäftsführer im Fernsehen gesehen. Nachdem ich nun wieder sechs Veranstaltungen des Kultursommers in diesem Jahr verfolgt habe, kann man nur gratulieren. Der Höhepunkt war zweifelsohne das Sängerfest. Wie sie das immer so auf die Beine stellen, einzigartig. Schön, dass Frau Herberger immer wieder noch ihre Handschrift hinterlässt. Wunderbar aber auch, dass bei Ihnen so die neue Generation herangeführt wurde, so dass alles mit gewohnter hoher Qualität weiterläuft. Das zeugt von Teamgeist, von einem hervorragendem Miteinander. Möge es den Kultursommer weiter noch viele Jahre geben. Das wünscht sich Ihre Frau Neuhaus und Ihre Mädels aus Chemnitz.

Fam. Lothar Schreiber
2016-09-06 09:05:11

3.9.2016 Wel Wel Döbeln, Es war einfach Klasse, vielen Dank für das Konzert.

Regina und Lothar Schreiber

Frank
2016-09-06 09:04:22

Man macht die Augen zu und hört Phil Collins. Dabei steht der gar nicht auf der Bühne. Ich war am 3. September in Döbeln begeistert von dem Konzert.

Anja
2016-09-05 07:52:54

Invisbile Touch war Große Klasse!!!! Super Show in Döbeln.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen "
Vielleicht ja im Wasserschloss Klaffenbach?
Schade nur um die vielen "Sauertöpfe" im
Publikum, wie kann man bei Eurer Musik nur so still
Sitzen bleiben.
Mit Sicherheit ein neuer Fan
Anja

Britt & Michael
2016-09-05 07:48:06

Invisible Touch war wirklich der Hammer! Danke für den fantastischen Abend!!! Bis zum nächsten Mal

Sophie Liebe
2016-09-05 07:47:20

Es war ein grandioser Abend in Döbeln. Vielen Dank dafür, es war mega.

Ellen Böber
2016-09-05 07:46:29

Super Konzert in Döbeln. Hätte noch Stunden länger gehen können.

Kathrin & Gerald (Döbeln)
2016-09-05 07:45:59

Geil, geiler, Invisible Touch!!!

Heintze Juergen und Marianne Doebeln
2016-09-05 07:45:33

Invisible Touch war echt Spitze! Schoener Abend fuer uns.
Hoffentlich bald mal wieder

susanne
2016-09-05 07:44:42

Best night ever. Enjoyed working more than ever before. Thanks a million! Die Mädels vom Tresen

Cathleen und Gerald Schmieder
2016-09-05 07:43:52

Schlagzeilen des Morgens: Phil Collins und Band besuchen Döbeln!
Anders kann man es einfach nicht sagen! IHR SEID SPITZENKLASSE!!!

Christine Berger
2016-09-05 07:43:22

Hallo ,
es war ein tolles Konzert in Döbeln. wir haben euch nun schon fünf Mal gesehen, immer wieder genial , ihr bringt die Musik so toll rüber , wir hoffen ihr kommt im nächsten Jahr wieder nach Sachsen. :))

bis bald
Christine und Frank

Ingrid
2016-09-05 07:41:41

Ich war am 3.9.2016 auf Eurem Konzert in Döbeln,im WellWell.Zu Beginn war ich etwas skeptisch,muss aber sagen,das meine Skepsis total unbegründet war. Ich war absolut überrascht,über die Ähnlichkeit der Stimme.Das Konzert ,was die Musik und Bühnenshow betraf,war einfach Spitze.Leider war die Stimmung des Döbelner Publikums nicht gerade berauschend,bedingt durch die Sitzreihen. Abschließend muss ich sagen es war ein unvergessliches Konzert.Es war einfach schön.

uli michel
2016-09-05 07:41:06

Ein supertolles Event gestern in Döbeln...ja...ein bisschen mehr Stimmung vom Publikum wäre schön gewesen....das lag auf keinen Fall an euch....es war Spitze und soooo authentisch. ...vielen Dank

Name
2016-09-05 07:40:33

Das Konzert am3.9.2016 in Döbeln war wieder exzellent, wenn auch Rochlitz die bessere Kulisse bot. Also macht weiter so, und schreibt mal selbst einen Phil Collins - Titel. Danke für den schönen Abend!

Geli
2016-09-05 07:39:12

Tolles Konzert gestern in Döbeln Danke !!!

Andi
2016-09-05 07:38:45

Tolle Show am Samstag, danke, kommt bald mal wieder.

Martin Luther alias Norbert Hein
2016-08-29 08:37:53


Hitzeschlacht zwischen Marktplatz und Burg!
Das 20. Burg - und Altstadtfest zu Leisnig war wieder der Höhepunkt besonderer Art in der Region.
20 Jahre heißt aber auch, aktive Mitwirkung des Miskus mit historischem Markt, jede Menge Gaukler und Musikanten, der Familie Mühl aus Frankenberg mit Beschallung und Licht. Miskus heißt aber auch, historiche Einkleidung der Mitwirkenden - es ist eine große zu leistende Arbeit, die immer mit Sachverstand und Liebe erfüllt wird. Für mich war, all die 20 Jahre, der absolute Höhepunkt das historische Spiel der Karnevalisten. Ein gewisser Stolz auch für mich, habe ich doch mindestens 12 Theaterstücke geschrieben. 2016 gab es ein Sammelsorium von geschichtlichen Ereignissen, exelent von der "Leisniger Mimen" umgesetzt, in der Regie von Wolfgang Rölle. Die kleine Szene mit "Freß Nitzsche" oder "Ralf liebt es deliziös" begeistere die Zuschauer total. So etwas gibt es nur in Leisnig. Auch die aktive Mitwirkung der Vereine ist einmalig in Mittelsachsen - sie lieben eben ihre Stadt. Am Samstag ein Festeinzug zog viele Neugierige an die Strecke. Alle Mitwirkende hatten eine wichtige Beschäftigung - viel und oft trinken. Die Sanitäter waren auch direkt mittendrin. Danke, ihr Gesundheitwächter. Am Ende war ich froh am Ziel angekommen zu sein, auch wenn mein Luthermantel völlig nass war. Diese Strapaze war ich aber der Stadt und dem Miskus schuldig.
Ich wünsche allen Leisniger noch viele Jahre so ein schönes und wichtiges Miteinander. Leisnig kann auf sich stolz sein.
Bis zum nächsten Jahr
euer Norbert Hein - ein aktiver Mittelsachse mit HERZ.

Silbermann alias Norbert Hein
2016-08-23 08:04:19


Wo hat der Frosch seine Haare?
Mit dieser Frage besuchte ich heute eine Tierhandlung in Freiberg und erntete komische Blicke. Gehört habe ich diese Frage im historischen Theaterstück anl. des Altstadtfestes in Mittweida. Es war wieder mal eine perfekte Ensembleleistung, was die "Miskus Mimen" dargeboten haben. Ein Feuerwerk an Wortwitz und Pointen brachten die mehr als zahlreichen Zuschauer zum LACHEN. Es ist ja immer die Handschrift des Miskus, wenn zu solchen Stadtfesten die regionale Historie im Mittelpunkt steht.
10 Jahre durfte ich die Spielszenen schreiben, einstudieren und mitspielen. Nun gab es die Ablösung: Benny Dressel autorisierte die Darsteller seine Versionen der Geschichte Mittweidas zu spielen. Der Handel, in Form des Kaufhauses Pester früherer Zeit, bot viel Stoff für Amüsement. Bemerkenswert auch die "Flüstertüte" - in dieser Funktion agierte die Seniorin des Miskus Regina Herberger, eine nimmermüde Frau im Unruhestand. Am Sonntag überzeugte sie wieder als sachkundige Erzählerin über Kirchen und Orgeln im Land Brand - Erbisdorf. Die Tour war schon lange ausverkauft, trotzdem war für mich als historische Person noch ein Sitz frei. Dann erlaubte ich mir einen Fehler in der Historie einer meiner Lieblingsrolle - dem Gottfried Silbermann. Regina stand über den Dingen und konterte mit ihrem unerschöpflichen Wissen.
Was wäre Mittelsachsen ohne den Kultursommer und seine sehr engagierten Mitglieder? Die kulturelle Landschaft wäre arm. Sollten die Politiker in Dresden das nicht schon längst bemerkt haben? Ein Dankeschön von dieser Ebene, vielleicht auch verbunden mit einem schönen Titel wäre eine gute Geste. Der frühere Landesvater Friedrich August I ehrte den Orgelbauer Gottfried Silbermann mit einem schönen Prädikat: " KÖNIGLICH - POLNISCHER UND KURFÜRSTLICH - SÄCHSISCHER HOF - UND LANDORGELBAUER". Übrigens - auch diesen Meister Silbermann ehrte der Miskus anl. 333 Jahre Silbermann mit einer Spielszene in Frauenstein. Offensichtlich haben die anderen Einrichtungen Sachsens dieses Jubiläum bisher vergessen.
Mein Miskus ach, wie stolz bin ich! Und ich gehöre zu dieser, meiner Familie.
Norbert Hein (Mittelsachsen)

R. Enge Mittweida
2016-08-23 00:10:19

Das zweite Mal folgte ich dem Geschehen auf der Weberstrasse. Ihr bietet hohen Anspruch und beste Unterhaltung. Das Historical-Stück war wieder einzigartig. Mit welcher Begeisterung hier Geschichte vermittelt wird. War am Sonntag in Dresden, auch Stadtfest, aber nur Rummel, Lärm, Kommerz. Leider habe ich den Eindruck, dass weniger Gäste kommen. Ja das sind die paar Euro, die man nicht übrig hat. Der Halligalli ist ja überall kostenlos.